Cornelia MYRIEL Protogerov  

Dipl. Therapeutin MIT HEILENDEN HÄNDEN 
 

Fotos: Angela Shirahama und Cornelia Protogerov 

Dr. Mitsuo Shirahama (Auszug aus seineR Website) 
Der Japaner Dr. phil. Dr. theol. Mitsuo Shirahama entwickelte in Zürich, aufgrund seiner Berührung mit der Tiefenpsychologie C. G. Jungs, die Bioenergie-Therapie.
Dr. Shirahama behandelte eigenhändig unzählige Patienten. Dann liess er – während 20 Jahren – interessierte Therapeutinnen und Therapeuten an seiner Erfahrung teilhaben.

Seine Therapie
Dr. Mitsuo Shirahama erkannte, dass CHI beide Komponenten beinhaltet: Psyche (Seele) und Soma (Körper), dass CHI sowohl psychisch als auch somatisch «fliesst». Basierend auf C. G. Jungs Konzept des homo totus, des ganzen Menschen, legte M. Shirahama den Fokus vor allem auf die körperliche Seite, das Immunsystem des Menschen. Dr. Mitsuo Shirahama war es ein tiefes Anliegen, das CHI in der Materie, die in der christlichen Tradition geringgeschätzte Leiblichkeit, bewusst zu würdigen.
Heute findet dieses langjährige Bemühen Dr. Shirahamas um den Einbezug des Körpers, das in die Entwicklung der BioEnergie-Therapie mündete, auch die Anerkennung von Kollegen, die sich ihrerseits der psychoanalytischen Arbeit gewidmet haben.

Wann hilft die BioEnergieTherapie
Bioenergie-Therapie wird angewendet bei körperlichen Schmerzen, bei seelischen Leiden sowie nach akuten und chronischen Erkrankungen oder nach Unfällen, wenn im Energiekörper so genannte Blockaden wirksam sind. Dies bedeutet, dass die Energie vermindert fliesst oder stagniert und somit zu diesem Zeitpunkt keine Heilung geschehen kann.
    Der Mensch fühlt sich in diesem Zustand schwach und ohnmächtig. Auch unbewusste, unterdrückte oder kompensatorische emotionale Reaktionen (Angst, Wut, Neid, etc.) auf innere und äussere Einflüsse können Energieblockaden auslösen, die die Gesundheit stark beeinflussen.
– Gelenkproblemen (Hüfte, Knie und Ellenbogen);
– Polyarthritis und Arthrose;
– Kopfschmerzen, Migräne; Durchblutungsstörungen;
– Atembeschwerden, Asthma, Heiserkeit;
– Augen-, Ohren- oder Nasenproblemen;
– Magenschmerzen, Verdauungsstörungen;
– bei Unterleibsbeschwerden und während der Schwangerschaft;
– bei Immunschwäche, Erschöpfung;
– in Zeiten der Rekonvaleszenz;
– bei psychischen Verstimmungen;
– bei Depressionen, begleitend zur Psychotherapie;
– bei Angstzuständen;
– nach Schockerlebnissen;
– bei Lernblockaden, Motivationsverlust und Unruhe.

ÜBER DAS LEBEN VON DR. SHIRAHAMA